Bhakti Siddhanta Vani (kurze Texte)

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"Viṣṇu ist allgegenwärtig. Er ist das Höchste Brahman, der Allmächtige Gott. Ihm zu dienen bedeutet, allem zu dienen, was in Ihm ist. Der Diener eines bestimmten Pferdes ist nicht der Diener aller Pferde oder aller anderen Tiere. Der Diener eines bestimmten Landes ist nicht der Diener aller Länder. Der Diener einer bestimmten Zeit ist nicht der Diener aller Zeiten. Wenn jemand eine Ziege oder einen Fisch tötet und isst, dann dient er seiner Zunge und das ist ein einseitiger Dienst - er dient nur seinem eigenen Glück - aber die Ziege oder der Fisch ist überhaupt nicht glücklich. Ähnlich verhält es sich, wenn einer bestimmten Person oder einem Land gedient wird, dann werden andere Personen oder Länder geschädigt. Aber wenn man Viṣṇu dient, ist allen gedient und alle sind zufrieden. Sri Caitanya Mahaprabhus Barmherzigkeit ist all Glück verheißend, und sie bringt keinen Schaden. Sie ist für alle Menschen zu jeder Zeit und in allen Ländern von Nutzen."

Aus einem Gespräch mit Herrn N. Bardaloi am 8. Oktober 1928:

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“Wenn wir Gott nur als den Schöpfer betrachten, dann können wir die Stellung Gottes nicht erkennen. Auf unserer Suche nach der Ursache, der Ursache der Ursache, und die Ursache aller Ursachen bleiben wir auf halbem Wege stecken. Hingabe zum Vater, Hingabe zur Mutter – sind aus derselben Motivation geboren. Hingabe an Gott als Vater oder Mutter ist nicht unmotiviert; vielmehr basiert es auf materiellem Verlangen. Sie hält den Gläubigen weit davon entfernt, die tatsächliche Form des Höchsten Herrn zu erkennen. Menschen, die Ihn nicht erkennen, bleiben in der weltlichen Ethik und neigen dazu, dem Pfad der Sinnesbefriedigung zu folgen. Sie verehren Gott nicht aus Liebe. Da sie sich Gott in der Gemütsstimmung der Scheu und Ehrerbietung nähern möchten, sind sie sehr weit davon entfernt Seine wahre Charakteristik zu erkennen. Sri Caitanyadeva predigte die Gottessohnschaft. Er lehnte die Vorstellung ab, dass Gott unser Vater ist. Das Christentum kann sich voll entwickeln und [spirituell] ethisch sein, wenn Christen Sri Caitanyadevas Lehren hören."

Aus einer Konversation mit Kumara Prajña, Mr. Singh, Mr. Sen und anderen am 24. Oktober 1928

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Mahaprabhu wies an, kīrtanīyaḥ sadā hariḥ: Lasst die Menschen jeden Tag hari-kathā hören. Wenn sich die Menschen in dieser Welt treffen, dann reden sie über weltliche Dinge, die sie in den weltlichen Tageszeitungen gelesen haben. Sie sind völlig von dem weltlichen Klima umgeben. Wir sagen: „Lasst die Menschen jeden Tag caitanya-kathā hören. Wenn sie sich treffen, dann sollen sie über Caitanya sprechen. Lasst sie immer in dem Klima von caitanya-kathā leben und atmen. Es soll in der ganzen Welt nichts anderes geben als caitanya-kathā. Um die Kultivierung der Hingabe an Caitanya ständig in unseren Herzen wach zu halten, müssen wir zu jeder Zeit in caitanya-kathā vertieft bleiben.

Aus einer Konversation mit Kumara Prajña, Mr. Singh, Mr. Sen und anderen am 24. Oktober 1928

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Heute werden Arrangements mit so vielen Schwierigkeiten und Hindernissen, mit so viel harter Arbeit und Kosten getroffen, nur damit die Diskussionen über Hari ständig weitergehen können. Die unbewusste Welt leidet an der Krankheit ihrer eigenen anarthas. Die Menschen sind so unbewusst geworden, dass sie sich weigern, die Medizin zu nehmen, die ihnen helfen würde. Sie werden alles andere tun, aber sie werden nicht auf caitanya-kathā hören. Sie werden ihr Leben riskieren, ihr Geld ausgeben und all ihre Intelligenz einsetzen, um Themen zu hören, die nichts mit Sri Caitanyadeva zu tun haben, und so ihren eigenen Untergang herbeiführen. Sie werden abscheuliche Speisen zu sich nehmen, verschlimmern so die Symptome ihrer Krankheit und fahren schließlich zur Hölle. Dennoch hören sie sich keine Diskussionen über Sri Caitanya an, selbst wenn das Hören solcher Dinge der einzige Weg für sie ist, um Glück zu finden. Sie versprechen, den Weg der Glücksverheißung nicht einzuschlagen. Trotzdem veröffentlichen die Geweihten von Caitanya die Nadiya Prakasa, die über Caitanyas Botschaft berichtet und alle Hindernisse dieser Welt beiseiteschiebt."

(Aus einer Konversation mit Pandita Gaurinath Sastri am 30. Oktober 1928)

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Das Wort  praṇipāta weist darauf hin, dass wir nicht unaufmerksam sein sollen, wenn wir gurus Worte hören, mit anderen Worten, wir sollten mit ganzer Aufmerksamkeit hören. Das transzendentale Objekt, das meine Sinne nicht begreifen können, ist nur zugänglich durch die Ohren. Was immer ich gehört habe, während ich bei den Lotosfüßen meines spirituellen Meisters saß, ist der einzige Zugang, den ich zur Realität habe. Es gibt keine andere Möglichkeit die Realität zu erkennen, außer durch  praṇipāta, aufmerksames Hören.

“Paripraśna bezieht sich auf die ehrlichen Fragen eines Schülers an seinen spirituellen Meister. Wir sollten unsere Fragen nicht mit einem versteckten Motiv stellen und schon die Antwort vorausplanen, der wir nicht folgen werden.  Fragen wie ein Skeptiker zu stellen ist nicht 'ehrlich fragen.' Fragen zu stellen, während man vom falschen Stolz beherrscht wird und zu glauben, dass wir schon die Antwort kennen, ist auch nicht 'ehrlich fragen.' Wenn wir einfach eine Schau mit ehrlichen Fragen veranstalten, aber nicht demütig hören, dann wird die Antwort, die wir erhalten einfach eine Revolution in unserem Herzen auslösen und noch viele Fragen auslösen. Solche Art Fragen gehören auch nicht zu den 'ehrlichen Fragen.'”

(Aus einem Vortrag mit dem Titel: “Spirituelle Wahrheit wird nur verwirklicht durch akustischen Empfang” in Cuttack am 9. July 1927)

Shri Jagannath temple, Puri - Home | Facebook

Jagannātha ist nicht dṛśya (der Gesehene), sondern draṣṭā (der Sehende). Erst wenn ein jiva vollkommen frei von der Vorstellung ist, dass er draṣṭā ist und das Verständnis verwirklicht hat, dass er Jagannāthas dṛśya ist und von Ihm genossen wird, erst dann kann der jiva im sevonmukha (im Dienst des Herrn) mit Augen der Liebe tatsächlich darśana von Jagannātha nehmen. Solange wir denken: „Ich werde Jagannātha sehen," werden wir Ihn nicht sehen, sondern nur Holz, Stein, ein in der buddhistischen Literatur beschriebenes Objekt oder eine antike Statue ohne Hände, die ein Objekt unserer Freude ist. Die Augen des Fleisches können niemals das saccidananda-vigraha erfassen. Nur Personen, die sich selbst als dṛśya erkennen, deren Augen durch das Hören von śāstra oder durch das Chanten der Heiligen Namen sehen, können darśana von der Realität von Sacchidānanda haben.

(Sri Sajjan Toshani)

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Diejenigen, die unreine Absichten verfolgen, können den transzendentalen Herrn nicht verehren. Ihre ganze Art zu Denken ist ziemlich verschieden von denen, die reinen Herzens sind. Die Verunreinigung ist die Begierde nach dharma-artha-kāma-mokṣa. Diejenigen, die ein Ticket für dharma-artha-kāma-mokṣa kaufen, kaufen kein Ticket für die Endstation von prema. Sie kreisen durch das Universum oder akzeptieren auf andere Weise den Selbstmord im Unpersönlichen als Endziel. Selbst wenn sie eine Fahrkarte für prema kaufen, brechen sie die Reise mittendrin ab - weil sie die Dinge sehen, die man durch dharma-artha-kāma-mokṣa haben kann und dann versuchen sie, sie zu bekommen.

( Aus dem- Gaudiya 14.172)

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Der Mangel an śravaṇa-kīrtana ist die Wurzel und Ursache aller Probleme

Gauḍīya  Goṣṭhī Pati Śrī Śrīla Bhakti Siddhanta Sarasvatī Gosvāmī Ṭhākura Prabhupāda schlägt uns vor, dass śravaṇa-kīrtana unser zentraler Punkt im Leben sein sollte. Wenn śravaṇa-kīrtana sehr kraftvoll und ohne Unterbrechung praktiziert wird, dann können alle unsere anarthas aus unserem Herzen verschwinden und wir können unser letztendliches Ziel erreichen – kṛṣṇa-prema. Entsprechend unserer vergangenen Aktivitäten (karma-phal - Ursache und Wirkung), seit undenklichen Zeiten leben wir in einer genießenden Gemütsstimmung, aber eigentlich ist der menschliche Körper nicht für den materiellen Genuss gedacht. So wie ein Hund Ghee nicht verdauen kann, so kann ein jiva-attma materiellen Genuss nicht verdauen. Śrī Krsna Bhagavan ist der Absolute Genießer, aber unser materieller Genuss kann uns in die Hölle werfen.  Srila Bhakti Siddhanta Gosvami Thakur Prabhupāda pflegte oft zu sagen, dass wir nur eine einzige Pflicht haben – das ist kṛṣṇa-sevā. Deshalb müssen wir einen kontinuierlichen Fluss von śravaṇa-kīrtana aufrechterhalten; in diesem Fall kann materieller darśana nicht bestehen.

Hari smrite ist der wichtigste Faktor in unserem Leben

Gauḍīya  Goṣṭhī Pati Śrī Śrīla Bhakti Siddhanta Sarasvatī Gosvāmī Ṭhākura Prabhupāda pflegte zu sagen, dass “Hari-smṛti” der wichtigste Faktor in unserem Leben ist. Wie können wir Bhagavat-smṛti in unserem Leben erwarten, wenn wir immer mit materiellen Dingen beschäftigt sind? Das erste was wir brauchen ist, enorme Liebe und Anziehung für hari-kīrtana – hari-katha. Non-Stop- hari-katha-kīrtana ist ein Muss. Wenn wir hari-katha hören und wir können ihn richtig verdauen und folgen (acharan); in diesem Fall können wir auch die Herrlichkeiten Bhagavans besingen. Wenn wir nicht von der richtigen Quelle hören, oder wir können es nicht richtig verdauen, in dem Fall können wir die Herrlichkeiten Bhagavans nicht besingen.

Wie kann man verstehen, wer der eigentliche Guru-sevāk (Diener des Gurus) ist? “

snigdhasya śiṣyasya guravo guhyam apy (SB 1.1.8)

Gauḍīya Goṣṭhī Pati Śrī Śrīla Bhakti Siddhanta Sarasvatī Gosvāmī Ṭhākura Prabhupāda hat gesagt, dass – “Derjenige, der sein Herz vollständig mit gurupada-padma in Einklang bringen kann, ist im wahrsten Sinne‚ snigdha- śiṣya. Wenn wir denselben acharan (Etikette) und siddhanta vichar des Sad Gurudeva im Leben des Schülers finden, dann haben wir mit Sicherheit „einen snigdha- śiṣya von Sad-Gurudevaidentifiziert.

All unser Verhalten und unsere Aktivitäten, ich meine acharan, sollten von unserem paramahaṁsa-gauḍīyā-guru-varga wie Śrī Svarup Gosāi, Śrīla Sanātan Gosāi, Śrīla Rūpa Gosāi, Śrīla Ragunāth Gosāi oder Śrīla Bhaktivinod Thākur gebilligt werden. In diesem Fall brauchen wir keinen unangemessenen Vorteil daraus zu ziehen, die Vaiṣṇavi pratiṣṭhā unseres Sad Gurudeva zu benutzen, um uns vor der Öffentlichkeit zu identifizieren und falsches pratiṣṭhā zu bekommen. Vielmehr sollten die Menschen neugierig werden, wer ihr Gurudeva ist, indem sie das perfekte acharan und siddhanta vichar eines snigdha-śiṣya beobachten.

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Warum wurden die maṭhas gegründet?

Śrīla Bhakti Siddhanta Sarasvatī Ṭhākur

Antwort: Die maṭhas  wurden nicht errichtet, um gewöhnliche Menschen zu bevorzugen, sondern um reinen Gottgeweihten auf ihrem spirituellen Weg zum Fortschritt zu verhelfen. Wir dienen Lord Gaurāṅga einfach dadurch, dass wir srī-kṛṣṇa-saṅkīrtana durchführen. Der Vers aus dem Bhagavatam (11.5.32)yajñaiḥ saṅkīrtana-prāyair yajanti hi sumedhasaḥ“ unterstützt diesen Gedanken. Das Beispiel, das von Śrī Kṛṣṇas Gaura-Pastimes gegeben wird, ist für die jivas der einzige glückverheißende Weg zur Vollkommenheit. Die maṭhas  wurden nicht gegründet, um bhogis oder tyagis zu erfreuen. Sie wurden gegründet, damit man dort reinen hingebungsvollen Dienst predigt. Wir empfangen Segnungen, da wir Hari dienen, indem wir maṭhas  errichten. Es ist nicht unsere Absicht ein oder zwei Rupien zu sammeln, um der maṭha zu helfen. Wir sollten nicht bestrebt sein, Hilfe von skrupellosen Leuten anzunehmen. Eher, wenn wir irgendjemanden vom Nutzen sein können, indem wir die unverblümte Wahrheit sprechen, dann ist der Zweck der maṭha gedient. Leute werden uns oft an der Nase herumführen wollen. Wir sollten Betrügereien als Prüfungen des Herrn betrachten. Sowohl māyāvadis als auch bhogis sind bedingte Seelen. Durch die Barmherzigkeit der Geweihten Kṛṣṇas, können Menschen, die sich Hari hingeben, zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch, unterscheiden. Wisset, dass viele Menschen durch den genießenden Geist die Absolute Wahrheit nicht erkennen können.

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Mutig predigen

Śrīla Bhakti Siddhanta Sarasvatī Ṭhākur

Frage: Wie sollten wir zu gewöhnlichen Menschen predigen?

Antwort: Menschen haben eine Vielfalt an Krankheiten, und jede benötigt eine individuelle Behandlung. Solange eine Krankheit nicht richtig diagnostiziert ist, kann eine passende Behandlung nicht stattfinden und das Leiden kann nicht geheilt werden. Ein Podiumsredner kann für die meisten Kranken nichts tun. Er kann nur symbolische Erleichterung verschaffen. Ich habe seit vierzig Jahren niemanden gefunden, der sich ernsthaft für das Kṛṣṇa-Bewusstsein interessiert. Jetzt, wer immer zu mir kommt ist nicht daran interessiert hari-katha zu hören. Sie sind nicht bereit ihre Unabhängigkeit, ihre mitgebrachte Bildung und Intelligenz aufzugeben. In dieser Welt wollen Menschen populär werden; sie wollen nichts über die Absolute Wahrheit wissen. Diejenigen, die behaupten, dass sie religiöse Prediger sind, sind sehr damit beschäftigt ihre eigene Existenz zu schützen und anderen zu schmeicheln. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die eigene Popularität gesteigert wird, wenn man die Wahrheit spricht und hört. Daher sind wir nicht an der Sympathie von gewöhnlichen Menschen interessiert, die dem Herrn abgeneigt sind.

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Frage: Sollten wir rückhaltlos die Wahrheit sagen?

Antwort: Ohne jemanden zu betrügen, sollten wir mutig zu jedem die Wahrheit predigen.  Wenn die Wahrheit bitter oder unpopulär ist, aber den Lebewesen Segnungen schenkt, dann müssen wir sie predigen. Das wird ihnen letztendlich keine Angstzustände verursachen. Wir selbst sollten nach der Absoluten Wahrheit suchen und Fragen stellen, dann sollten wir versuchen zu verstehen, wie man allen anderen helfen kann. Anderen Kṛṣṇa-Bewusstsein zu geben, erfordert feste Entschlossenheit. Denkt nicht nur an die Rettung der Menschen im jetzigen Zeitalter. Denkt an die Menschen aller Zeiten und Zeitalter. Lehrt von dem wohltuenden Königreich Vaikuṇṭha, der Ort, von dem niemand je wieder in diese materielle Welt zurückkehrt. Wenn du über die Transzendenz predigen möchtest, dann ist es essenziell, dass du selbst bei den Lotosfüßen deines spirituellen Meisters Zuflucht genommen hast. Diene immer dem spirituellen Meister, der dir transzendentales Wissen vermittelt.

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Auch wenn du zuhause lebst anstatt in der maṭha, wir sollten Ihm alle zusammen dienen. Wir sollten auch den Herrn und seine Anhänger in opulenten Häusern mit angenehmer Atmosphäre Unterkunft verschaffen, und wir selbst sollten in gewöhnlichen Hütten leben. Wenn wir Kṛṣṇa gut speisen, anstatt die Dinge für uns selbst zu genießen, werden wir Seine Barmherzigkeit erlangen. Erinnern wir uns, dass alles Kṛṣṇa gehört. Unser Leben wird nur dann erfolgreich, wenn wir alles in dieser Welt für Seinen Dienst benutzen. Wie auch immer, bevor wir diese Unterweisungen predigen, müssen wir sie selbst leben. Wenn wir die Wahrheit nicht mutig sprechen, werden wir guru und Gaurāṅga nicht zufriedenstellen. Je entschlossener man im hingebungsvollen Dienst ist, je mutiger und couragiert ist man als Prediger. Wen ich daran scheitere die ungeteilte Wahrheit zu sprechen, weil ich vielleicht unpopulär werden könnte, dann habe ich ganz sicher den Pfad meiner Lehrer-Schüler-Nachfolge verlassen und einen nicht autorisierten Pfad beschritten. Am Ende werde ich mich entweder selbst als ein Betrogener wiederfinden oder als ein Atheist.

— Aus dem Amrta-vani — Nektar der Unterweisung für die Unsterblichkeit, Kapitel 8. Touchstone Media. 2011.

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